Angenommen wurde ein Verkehrsunfall mit einem PKW, dessen Fahrer von der Straße abgekommen war und dabei einen Fußgänger angefahren hatte. Dieser war im vorderen Bereich des Fahrzeuges eingeklemmt.
Als erste Maßnahme wurde die sich im Fahrzeug befindliche Person mittels Crashrettung aus dem Fahrzeug befreit. Gleichzeitig wurde die eingeklemmte Person mithilfe eines Hebekissens aus ihrer Lage befreit und anschließend zur medizinischen Versorgung abtransportiert.
Parallel dazu wurden die im Anhänger des Fahrzeuges ausgelaufenen gefährlichen Stoffe gebunden sowie der durch die ausgelaufenen Stoffe entstandene Böschungsbrand gelöscht. Nach der Rettung der Personen begann zusätzlich auch das Fahrzeug selbst zu brennen.
An der Übung nahmen 15 Kameradinnen und Kameraden sowie beide Fahrzeuge der FF Kolbnitz teil.




